Bemerkenswert

Reisebericht über die Reise in die Toscana in Italien vom 07.10.2017 bis zum 11.10.2017

Am 07.10.2017 um 05:00 Uhr früh fuhr ich mit Frau Bianca Michl mit einer netten Reisegruppe der GÖD mit einem Reisebus der Firma Albus Salzkraft aus Salzburg von Linz über Salzburg, Innsbruck, Brenner in die Toscana nach Versilia Marina di Pietrasanta Santa Pietra ins Hotel Andreaneri.
Nach dem Zimmerbezug gingen wir noch über eine Fußgängerbrücke ins Meer und dann zum Abendessen.

Am 08.10.2017 fuhren wir nach dem Frühstück nach Luca zu einer Stadtführung, wo wir mit einem Stadtführer uns genau die Altstadt von Luca anschauten. Danach gingen wir in ein gemütliches Lokal, wo wir unser Mittagessen einnahmen.

Nachmittags fuhren wir in ein Weingut nach Monte Carlo in der Nähe von Luca, wo wir uns mit einer Weinjause stärkten und auch diverse Produkte mitnehmen konnten, sowie mehrere alte Autos sahen.

Danach fuhren wir zurück in unser Hotel und gingen dann nach der Rückfahrt zum Strand, wo wir noch den Sonnenuntergang am Meer genossen.

Am 09.10.2017 fuhren wir nach dem Frühstück nach Biombino, wo wir ein riesengroßes Fährschiff bestiegen, das uns auf die Insel Elba brachte. Wir fuhren ca. eine Stunde mit dem Schiff. Danach fuhren mit dem Bus auf eine kleine Miniinsel namens Paulina die zu Elba gehört. Dort machten wir einen kleinen Fotostopp. Danach fuhren wir nach Campo di Marina auf Elba, wo wir wieder unser Mittagessen einnahmen. Danach unternahmen noch einen kleinen Stadtbummel und bestiegen dann abschließend wieder unser Fährschiff nach Biombino, von wo wir dann mit unserem Bus ins Hotel fuhren.

Am 10.10.2017 fuhren wir mit unserem Bus nach Pistoia, wo wir mit einer Stadtführerin die Altstadt von Pistoia besichtigten. Zu erwähnen ist auch, dass heuer Pistoia die Kulturhauptstadt Europas ist. Dort gibt es auch einen großen Dom, wobei hier festzuhalten ist, dass am Domplatz die sich dort befindlichen Gebäude auf einem Relief in Blindenschrift beschriftet sind. Dies ist einzigartig in Europa.

Danach nahmen wir in einem hübschen italienischen Restaurant unser Mittagessen zu uns und fuhren dann weiter nach Vinci, wo wir das Vincimuseum benannt nach Leonardo Da Vinci besuchten. Das Museum besteht aus 2 Teilen, wobei im ersten Teil Maschinen und Geräte, sowie Holzskulpturen von Leonardo da Vinci ausgestellt werden, die ich aber leider nicht berühren durfte.

Der zweite Museumsteil befindet sich im Schloss Vinci. Hier wurden auch Maschinen und Geräte ausgestellt. Ganz oben befindet sich ein Aussichtsturm mit 122 Stufen, den wir zum Abschluss unserer Reise bestiegen, von wo wir einen herrlichen Ausblick über die Toscana bei herrlichem Sonnenschein genossen. Dann fuhren wir wieder in unser Hotel zurück.

Am 11.10.2017 fuhren wir um 07:15 Uhr wieder Richtung Heimat, wobei wir unser Mittagessen im Hotel Willy in Gemona einnahmen. Danach fuhren wir wieder gemütlich über Kärnten, Salzburg zurück zu unserem Ausgangspunkt nach Linz, wo wir um ca. 20:00 Uhr ankamen.

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Bemerkenswert

Reisebericht nach Nordzypern

vom 02.11.2016 bis zum 09.11.2016 fuhr ich mit meiner netten Reisebegleiterin Frau Bianca Michl und mit der GÖD Oberösterreich nach Erkan in der Republik Nordzypern. Wir fuhren am 02.11.2016 pünktlich um 05:30 Uhr vor dem Linzer Hauptbahnhof mit einem kleinen Reisebus der Firma Albus-Salzkraft zum Salzburger Flughafen, von wo wir um ca. 09:30 Uhr in Richtung Erkan starteten. Um ca. 16:30 Uhr bezogen wir im Hotel Acapulko unsere Zimmer, die sehr schön und sauber waren. Danach ging es um 19:00 Uhr zum Abendessen und dann fielen wir müde ins Bett.

 

Am 03.11.2016 gab es dann um 07:00 Uhr Frühstück, dann um ca. 10:30 Uhr Begrüßung durch unseren Reiseleiter und einen Begrüßungscoctel mit Buchung unserer Ausflüge. Den restlichen Tag verbrachte ich mit ihr am Meer, am Pool und im Hallenbad, wo ich einige wenige Schwimmversuche unternahm. Danach hatten wir um 19:00 Uhr unser Abendessen.

 

Am 04.11.20016 nach unserem Frühstück fuhren wir nach Salamis, wo wir eine alte Ruine und ein Badehaus besichtigten. Anschließend ging es weiter nach Farmaguster (vom Sand begraben), wo wir die römischen Ausgrabungen besichtigen konnten. Nach einem guten Mittagessen in einem Restaurant am Meer hatten wir dann noch Gelegenheit auf eigene Faust die Stadt zu erkunden, bzw. fuhren wir mit dem Bus durch die Geisterstadt und auch durch das Camp des österreichischen Bundesheeres, bevor wir ins Hotel zurückkehrten. Danach rasteten wir ein wenig und gingen dann wieder zum Abendessen.

 

Am 05.11.2016 fuhren wir nach dem Frühstück in die Hauptstadt von Zypern mit dem Namen Nikosia, wo wir zuerst mit unserem Reiseleiter einen kleinen Stadtrundgang im türkischen Teil von Nikosia unternommen haben, und dann nach einem Mittagessen in einem guten Restaurant auf eigene Faust die Stadt erkunden konnten, wobei wwir 2 dann in den griechischen Teil von Nikosia bummelten und dann wieder ins Hotel fuhren.

 

Am 06.11.2016 hatten wir eine sehr lange Fahrt an die nördliche Spitze von Nordzypern nach Karpas, einem sehr fruchtbaren Teil der Insel. Dort besichtigten wir zuerst eine Olivenölfabrik, wo auch Johannesbrotprodukte hergestellt werden, die wir dann einkaufen konnten. Nach dem Mittagessen verblieb ein wenig Zeit für einen Dorfspaziergang, wo wir uns das Dorf näher anschauen konnten, sowie Kontakte mit den Einhemischen knüpfen konnten. Danach besichtigten wir noch das Andreaskloster (heiliger Andreas), wo es auch eine heilige Quelle gab und auch gesunde Prdoukte verkauft wurden, bevor wir dann wieder in unser Hotel zurückfuhren.

 

Am 07.11.2016 fuhren wir in die Hafenstadt Girne (Türkisch) oder (griechisch Kyrenie) etwa 9 km von unserem Hotel entfernt, wo wir zuerst eine Stadtbesichtigung mit unserem Reiseleiter unternahmen, dannach die Pelaponaiskirche anschauten und dann noch durch die Altstadt bummelten, wo wir noch Andenken kauften. Nach dem Mittagessen fuhren wir noch zu einer alten Kreuzritterburg St. Hilagon, die aber militärisch bewacht ist, von wo man eine herrliche Aussicht über die Stadt Kyrenie hat. Von dort sind es nur 68 km bis zum türkischen Festland, wo auch immer wieder in unregelmäßigen Abständen kleine Fährboote verkehren, wo man sich sich hinsichtlich der Regelmäßigkeit aber nicht drauf verlassen kann. Anschließend fuhren wir dann wieider ins Hotel, wo wir unser Abendessen einnahmen.

 

Am 08.11.2016 fuhren wir noch in ein Maronitendorf, wo nur eine Minderheit von Christen lebt, die den Dialekt spricht, den Jesus gesprochen hat, nämlich aramäisch. Gebetssprache ist aber arabisch. Danach besichtigten wir noch eine Kirche, sowie eine Apfelsinenplantage mit Orangenbäumen, wo wir auch Apfelsinen und Orangen pflücken durften, die alle sehr gut schmeckten. Auch konnten wir dort selbst gepresste Säfte kaufen. Nach dem Mittagessen blieben wir noch in einer Olivenölfabrik stehen, zumal andere Gäste am 06.11.2016 in Karpas nicht mit waren. Danach fuhren wir wieder ins Hotel, wo ich dann noch zum Abschluss mit meiner Reisebeleiterin Bianca in einen Lunapark ging und dort mit einem Autodrom, bzw. mit anderen Spielgeräten gefahren sind, was sehr lustig war, weil diese Spiele videogesteuert sind, und ich ja nicht sehe, wo ich hinfahren muss, deshalb steuerte mich Bianca über Anleitung.

 

Am 09.11.2016 standen wir zeitig auf, fuhren zum Flughafen und flogen heim nach Salzburg, von wo uns unser Kleinbus wieder abholte und uns nach Linz Hauptbahnhof brachte.

 

Abschluss:

 

Es war eine sehr schöne Reise, überhaupt mit einer so jungen hübschen Reisebegleiterin, die ich jederzeit gerne wieder engagieren werde, wenn es die Zeit zulässt.

 

Sie hat ein Gewerbe für Personenbetereuer kürzlich eröffnet, ist selbst schon oft alleine in ferne Länder verreist, arbeitet mit behinderten Menschen in der Volkshilfe Lebensart GmbH im Wohnverbund Harterfeld, macht die Ausbildung zur Behindertenbegleiterin, möchte sich vor allem auf Reise- und Freizeitbegleitung für Behinderte spezialisieren.

 

Ihre Kontaktdaten sind

Bianca Michl, Honauerstraße 11, 4010 Linz

Telefonnummer: 0660 4894032

Homepage http://www.soultravl.at

 

Es war eine Gaudi mit ihr, sie hat einen korrekten Umgang und ist ehrlich, jedenfalls hatte ich persönlich einen sehr guten Eindruck von ihr, auch wenn es uns, wie ich nachträglich heute telefonisch erfuhr, am nächsten Tag nach der Heimreise speiübel war. Aber jetzt geht es uns wieder gut. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und auf eine nächste Reise.

Bemerkenswert

Lebenslauf

Ich möchte mich gern vorstellen. Ich bin Bernd Fortenbacher aus Wilhering, bin am 07.05.1973 geboren, bin blind, habe von 1980-1994 das BBI in Wien besucht und arbeite seit 1994 beim Land Oberösterreich als Sekretär. Meine Hobbys sind Reisen, Schwimmen, Tandemfahren, Beschäftigung mit dem PC, Freunde treffen usw. Außerdem interessiere ich mich sehr für Technologie wie Computer, Fahrzeuge usw.

Reisebericht von Tessaloniki in Griechenland vom 02.05.2017 bis zum 09.05.2017

Am 02.05.2017 fuhren ich und meine Reisebegleiterin Bianca Michl und 35 Mitglieder der GÖD Oberösterreich mit dem Bus zum Flughafen Salzburg. Von dort ging es mit einem Flugzeug der Smal Planet Air nach Tessaloniki in Nordgriechenland.
Dort angekommen, fuhren wir mit einem Bus ca. 1,5-2 Stunden in ddas Hotel Cronwell Platamoon Ressort nach Platamonas in der Region Makedonien in Nordgriechenland.

Als wir im Hotel angekommen sind, bezogen wir unsere Zimmer und gingen dann noch Abendessen.

Am 03.05.2017 fuhren wir nach dem Frühstück nach Tessaloniki, wo wir eine kleine Stadtbesichtigung mit einer Bootsfahrt unternahmen.

Der Rest des Tages stand uns dann im Hotel zur freien Verfügung. Wir gingen dann noch in die Sonne und badeten ein wenig im Pool.

Am 04.05.2017 fuhren wir wieder nach dem Frühstück zu den Ausgrabungen des Olymps. Dort unternahmen wir einen größeren Spaziergang zu den Ausgrabungen des Olymps. Manche Besucher ginges bis ganz hinauf. Manche blieben auch herunten.

Der Rest des Tages stand wieder zu unserer freien Verfügung.

Am 05.05.2017 ging es nach dem Frühstück nach einer 2-stündigen Busfahrt zu den Ausgrabungen nach Virgina in der Region Makedonien, wo wir in einem adaptierten Museum die Königsgräber von Virgina besuchten. Anschließend fuhren wir noch nach Naussa, wo wir ein Weingut besichtigten und auch eine Kostporbe bekamen. Nach der Rückfahrt hatten wir wieder frei. Wir genossen dann noch den Sonnenuntergang am schönen blauen Meer am Strand.

Am 06.05.2017 fuhren wir nach dem Frühstück zum Meteorakloster, wo wir nach einem anstrengenden Aufstieg über 135 Stufen mit einem schönen Ausblick über die Region Makedonien belohnt wurden.

Nach der Rückfahrt hatten wir wieder frei.

Am 07.05.2017 fuhren wir nach dem Frühstück 2 Stunden mit dem Bus zum Golf von Voloß, wo wir 2,50 Stunden mit einem Schiff auf die Insel Skiathos fuhren, dort in einem griecheischen Restaurant Namens El Greco unser Mittagessen einnahmen, dort einen kleinen Spaziergang unternahmen, dann wieder mit dem Schiff an unseren Ausgangspunkt nach Voloß fuhren und dort mit dem Bus ca. 2 Stunden in unser Hotel zurückfuhren. Am Schiff hatten wir die Möglichkeit, den Sirtaki zu tanzen.

Am 08.05.2017 unternahmen wir nach dem Frühstück zum Abschluss einen kleinen Ausflug nach Pantolemoleis ein Bergdorf in der Nähe unseres Hotels, wo wir eine Grotte und einen kleinen Bauernmarkt besichtigten.

Anschließend fuhren wir dann in unser Hotel zurück und genossen dort noch die letzten Sonnenstunden am Strand.

Am 09.05.2017 fuhren wir nach dem Frühstück zum Flughafen, von wo es mit dem Flugzeug nach Salzburg, und von Dort mit dem Bus nach Linz zurück ging.

Alles in allem war es eine sehr schöne Reise in eines meiner Lieblingsländer.

Reisebericht über die Reise nach Madeira vom 05.11.2015 bis zum 12.11.2015


Am 05.11.2015 fuhr ich mit einer Begleitperson mit der GÖD OOE nach Madeira. Um 02:00 Uhr fuhren wir mit einem Bus von Linz zum Flughafen nach München. Von Dort flogen wir mit Condor nach Madeira. Wir waren ca. 180 Personen. Als wir dann ankamen, wurden wir von einer Reiseleiterin abgeholt. Unser Hotel befand sich nur 5 Minuten vom Flughafen entfernt. Das Wetter war die ganze Woche schön. Wir hatten immer so um die 20°C.

Am Freitag machten wir eine Stadtführung in Funcal, wo wir den Stadtkern und die Markthalle, sowie die Katedrale besichtigten.

Am Samstag blieben wir im Hotel. Wir genossen die Sonne.

Am Sonntag besuchten wir eine Korbflechterei und eine Stickereimanufaktur und fuhren dann mit dem Bus auf den dritthöchsten Berg von Madeira dem Pico de Arairo.

Am Montag unternahmen wir mit dem Bus eine ganztägige Inseltour, wobei wir durch Bananenplantagen spazierten.
Am Dienstag besichtigten wir unter anderem auf der Insel einen Themenpark.
Am Mittwoch fuhren wir zum Abschluss auf die Ostspitze der Insel, wo wir die Gelegenheit hatten, im Naturschwimmbad aus einem Lavafelsen zu baden oder ein gemütliches Mittagessen einzunehmen.
Am Donnerstag ging es wieder um 10:30 Uhr Richtlung Flughafen und somit wieder Richtung Heimat.

Abschließend möchte ich noch festhalten, dass die Reise sehr schön war, jedoch Madeira keine Badeinsel, sondern nur eine Wanderinsel ist. Es gibt zwar vereinzelt Sandstrände, die aber künstlic angelegt wurden. Die Nachbarinsel Portos Santos ist eine Badeinsel. Madeira wurde auf einem Pasaltfelsen errichtet und Madeira hatte früher Lavasteinstrassen, wobei die ersten Schnellstrassen erst zwischen 1995-2000 gebaut wurden. In Madeira wurde auch der letzte Habsburger Karl Habsburg im Jahre 1922 begraben. Auch Kaiserin Sissi war schon in Madeira. Die Menschen dort ernähren sich hauptsächlich von Tegenfisch, Thunfisch, Rindfleisch, Huhn, Gemüse oder frittierten Maiskolben. Beim schwarzen Teenfisch ist noch festzuhalten, dass es sich um einen Meeresfisch in ca. 2000 m Tiefe handelt, der dann mittels Netz in 1000 m Tiefe geholt wird und dann gefangen wird. Traditionsspeise ist dort schwarzer Tegenfisch mit Bananen.

Abschließend darf ich noch festhalten, dass ich Madeira jedem empfehlen kann, der die Sonne liebt. Man fliegt zwar relativ lange ca. 4 Stunden und 20 Minuten je nach Windturbolenzen. Die Insel Madeira ist ein Wanderparadies. Es gibt ca. 140 Tunnels und rund 2000 Wasserkanäle, die man durchwandern kann. Es gibt auch dort viele Ferienhäuser. Schnee gibt es nur sehr selten im Tal und auf den Bergen. Der höchste Berg in Madeira ist 1862 m hoch.